Gemeinnütziger Verein

 

Wir helfen Didu

 Hilfeverein für wirtschaftliche

 und humanitäre Projekte

 in Äthiopien e.V

 

 

Sachsenweiler Str. 10
71522 Backnang

info@didu-ev.org
Tel.: +49 (0)7191-903300-0

Spendenkonto:

Kreissparkasse Waiblingen

IBAN:

DE56 6025 0010 0015 0871 11

BIC:

SOLADES1WBN

Unsere Geschichte

Als junger gemeinnütziger Verein haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, wirtschaftliche und humanitäre Projekte in Äthiopien unmittelbar zu initiieren, zu fördern und zu begleiten.

 

Unser langjähriger äthiopischer Freund war nach Studium und Familiengründung 2011 mit der gesamten christlichen Familie nach Äthiopien zurückgegangen. Ihm war ein Teil des Landes seiner Väter in Didu zurückübereignet worden.

Wir hatten uns daraufhin selbst ein Bild von dem Land und vor allem der Situation in Didu, einer Gemeinde im westlichen Hochland Äthiopiens, gemacht und uns im letzten Jahr entschlossen, den Verein ‚Wir helfen Didu‘ zu gründen (siehe Flyer und Vereinssatzung).

 

Wir sind ausschließlich ehrenamtlich tätig und wollen in erster Linie der Bevölkerung in der abgelegenen Gemeinde Didu helfen.

 

In Äthiopien hatten wir Kontakt zu Mitarbeitern der satzungsmäßig verbundenen Stiftung Menschen für Menschen,  der GIZ sowie des CIM  und nahmen hier in Deutschland teil am Deutsch-Äthiopischen Wirtschaftskongress sowie dem DÄSAV-Kongress (Deutsch-Äthiopischer Studenten- und Akademikerverein).

 

Zwischenzeitlich waren wir zum zweiten Mal in Äthiopien und knüpften Kontakte zur Bezirksregierung von Illubabor in Metu/Matu, zur Kommunalverwaltung in Didu-Lalo sowie zur Schulleitung in Didu-Garba Dimma. Der Ort Didu liegt am Rande des Regenwaldes und ist sehr weitflächig in Ansammlung von Hütten und viele einzelne Rundhütten verstreut. In Didu-Garbadima gibt es keinen elektrischen Strom; der Bau einer unbefestigten Straße dorthin (durch Wasserläufe und über Baumstammbrücken - Libi) erfolgt zur Zeit.

 

Unser dritter Aufenthalt ist für Januar 2014 geplant.

Hierbei würden wir gern die begonnenen Kontakte verfestigen und möglichst konkrete Projekte mit den Menschen vor Ort gemeinsam besprechen und planen sowie die Trägerschaft vor Ort initiieren.

Unser Freund in Äthiopien, der die Landessprachen Amharisch und Oromia sowie Englisch und Deutsch spricht, wird uns dabei unterstützen.

 

In Deutschland hielten wir Vorträge an der VHS (s. Zeitungsartikel), organisierten eine Charity-Veranstaltung und knüpften Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen sowie Schulen, um den Verein bekannt zu machen sowie Mitglieder zu gewinnen und Spenden zu erhalten.

 

Zwischenzeitlich besuchten wir zwei bengo-Seminare, BMZ-Titel 687 76 „Für die Förderung entwicklungswichtiger Vorhaben privater deutscher Träger in Entwicklungsländern“  in Augsburg und Remagen  der Engagement-Global gGmbH, erhielten dort wir eine Vielzahl von Anregungen. Dabei wurden wir darüber informiert, dass wir zunächst drei Jahre erfolgreich im Bereich der Entwicklungshilfe tätig gewesen sein müssen, bevor wir einen Antrag auf öffentliche Mittel stellen dürfen. Nichts desto trotz war der Besuch der Seminare für uns sehr interessant und aufschlussreich.

 

Wir wollen den eingeschlagenen Weg weiter gehen und in konkrete Projekte umsetzen (siehe Projekte).

 

Uns ist bewusst, dass wir Schwerpunkte bilden müssen, um mit den zur Verfügung gestellten Mitteln zielgerichtet handeln und vor allem erfolgreich sein zu können. Dies soll uns jedoch nicht daran hindern, Anregungen, die kein oder wenig Geld kosten, auf verschiedenen Feldern zu geben. Entscheidend soll jedoch immer das Wollen vor Ort sein!

 

Wir wären allen sehr verbunden, die uns bei unserem ehrenamtlichen Engagement für Didu unterstützten, so dass wir mit einem zunehmend breiteren werdenden finanziellen Rückhalt unsere neuerliche Reise nach Äthiopien antreten könnten.